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Risikoklassifizierung

Mit Hilfe einer Risikoklassifizierung können Kreditinstitute ihre Kunden nach deren Ausfallwahrscheinlichkeit einordnen. Dabei werden Kreditnehmer in Risikoklassen zusammengefasst. Je höher die Wahrscheinlichkeit liegt, dass ein Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann, desto schlechter fällt seine Risikoklasse aus.

 

Nach den Anforderungen der Bankenaufsicht (in Deutschland niedergelegt in den Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk)) ist eine derartige Klassifizierung im Kreditgeschäft zwingend vorgeschrieben. Allerdings können Banken und Sparkassen nach unterschiedlichen Verfahren vorgehen.

 

Wenn das Kreditinstitut nach den Anforderungen von Basel II den Weg der bankinternen Eigenkapitalunterlegungsansätze (''Mindesteigenkapitalanforderungen für Kreditrisiken'', IRB-Basis- und fortgeschrittener IRB-Ansatz) gewählt hat, müssen die Kunden mit Hilfe eines Kreditscoring- beziehungsweise Rating-Verfahrens klassifiziert werden. Sofern diese Vorgehensweise von der Aufsichtsbehörde (in Deutschland der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin) anerkannt wurde, sind damit automatisch auch die Forderungen der MaRisk nach einem anerkannten Risikoklassifizierungsverfahren erfüllt.

 

Bei Wahl des, auf externen Ratings (Ratingagenturen) beruhenden, Standardansatzes von Basel II brauchen Kreditinstitute seitens der MaRisk zwingend ein eigenes Risikoklassifizierungsverfahren, das von der Aufsicht abgenommen wird, aber kein Rating/Scoring nach Basel II.

 

Die Unterscheidung soll es vor allem Kreditinstituten mit geringer Größe und einfach strukturiertem Kundengeschäft erlauben, auch gröbere und weniger aufwendige Verfahren zur Risikoklassifizierung einzusetzen. Folge der Risikoklassifizierung für das Geldinstitut sind besser angepasste Kreditkonditionen, aber auch die Pflicht zur Kreditsicherung durch Eigenkapital.

10/18/12

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