• Besuchen Sie unsere Webinare!Kostenfrei und unverbindlich!
  • WebinarKostenfrei und unverbindlich!
  • WebinarKostenfrei und unverbindlich!
  • WebinarKostenfrei und unverbindlich!
  • WebinarKostenfrei und unverbindlich!
  • WebinarKostenfrei und unverbindlich!
Besuchen Sie unsere Webinare!1 Webinar2 Webinar3 Webinar4 Webinar5 Webinar6

Cyber-Sicherheit: Euler Hermes versichert Clouds, Datenleitungen und Ersatzinvestitionen04.02.2016

  • e-Crime steigt durch Digitalisierung stark an; jedes zweite Unternehmen in Deutschland war bereits Opfer von Cyberattacken – steigende Haftungsrisiken für Manager 
  • Bis 100 Mio. Euro auf der sicheren Seite: Euler Hermes bietet im Rahmen der Vertrauensschaden-versicherung Premium XXL noch umfangreicheren Schutz als bisher
  • Inklusive: Gehackte Cloud-Speicher, Datenklau aus externen Netzwerkleitungen oder Abfangen von Daten an Knotenpunkten („Man-in-the-middle“) ebenso versichert wie Identitätsdiebstahl („Fake President“) und Ersatzinvestitionen in Hard-/Software für Fortführung des Geschäftsbetriebs
  • Geheimnisverrat, Vermögensschäden durch Betrug, Veruntreuung und Diebstahl von Mitarbeitern und externen Dritten ebenfalls abgesichert

Der Deutsche Bundestag wäre bei dem im letzten Sommer erfolgten Hackerangriff mit dem erweiterten Euler Hermes Premium XXL Versicherungsschutz zumindest finanziell auf der sicheren Seite gewesen – selbst wenn die Spezialisten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) das gesamte Computernetzwerk neu aufbauen müssten, was mit Kosten im mittleren zweistelligen Millionenbereich verbunden sein soll. Ersatzinvestitionen zur Fortführung des Betriebs sind bei der erweiterten Euler Hermes Vertrauensschadenversicherung XXL ebenso abgesichert wie Schäden aus Hackerangriffen auf Clouds. Auch der Datendiebstahl außerhalb des firmeneigenen Systems, bei dem Daten – analog zum NSA-Skandal – in den externen Netzwerkleitungen oder Datenknotenpunkten einfach abgefangen werden, ist ab sofort erstmals im XXL-Sicherheitspaket mit der vollen Versicherungssumme von bis zu 100 Millionen Euro enthalten.

Angriff auf die „Wolke“ hat es in sich – 30% höhere Versicherungssummen als noch vor einem Jahr

„Kein Unternehmen ist vor Hackerschäden gefeit – es ist heutzutage nicht mehr die Frage, ob ein Unternehmen gehackt wird, sondern wann“, sagte Rüdiger Kirsch, Leiter Schaden für die Vertrauensschadenversicherung bei Euler Hermes. „Laut Statistiken ist bereits jedes zweite Unternehmen in Deutschland schon einmal Opfer einer Cyberattacke gewesen. Besonders betroffen sind neben Banken und Versicherungen die Automobil-, Chemie- und Pharmabranche und auch Mittelständler sind bei Hackern beliebt – in vielen Fällen mit Unterstützung von eigenen Mitarbeitern.“

Geheimnisverrat, Datenverlust, Vermögensschäden, beschädigte Hard- oder Software wie durch die Spähsoftware beim Deutschen Bundestag sind dabei nur eine Seite der Medaille, die andere ist eine steigende Manager-Haftung.

„Manager wiegen sich oft in einer falschen Sicherheit“, sagte Kirsch. „Gehen beispielsweise Daten durch eine gehackte Cloud verloren, kann theoretisch derjenige in Haftung genommen werden, der die Entscheidung über die Auslagerung der Daten getroffen hat. Mancher fällt da aus allen Wolken. Das Risikobewusstsein steigt auch bei den Unternehmen jedoch – im Schnitt werden bei uns heute rund 30% höhere Versicherungssummen angefragt als noch vor einem Jahr.“

Höhere Sofortentschädigung, Schutz bei Identitätsdiebstahl „Fake President“ verfünffacht

Zusätzlich zu den neuen Deckungsbausteinen hat Euler Hermes die sofortige Entschädigungsleistung von ursprünglich 250.000 Euro auf fünf Millionen Euro erhöht, das Sublimit für „Fake President“ – Schadensfälle mit vorangegangenen Identitätsdiebstahl – von einer Million Euro auf fünf Millionen verfünffacht. Auf eine Zertifizierung des IT-Systems verzichtet der führende Kreditversicherer bewusst.

„Die Hacker finden ihren Weg auch in die bestgeschützten IT-Systeme, selbst in Regierungsserver“, sagte Kirsch. „Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung bei Cyberschäden können wir das Risiko sehr gut einschätzen und sind für den Super-GAU da. Wir begegnen den steigenden Cyberrisiken deshalb mit steigenden Versicherungssummen und dadurch maximalem Schutz.“

Häufige e-Crime Schadenfälle sind neben Phishing und Identitätsdiebstahl vor allem gehackte Telefonanlagen, von denen aus die Hacker stundenlang ins Ausland telefonieren.

Nichts, das es nicht gibt: Telefonanlagen-Hacks, Phishing, Preismanipulation, Identitätsdiebstahl

"Es gibt praktisch nichts, das es nicht gibt. Bei den Hackern der Telefonanlagen sind vor allem Telefonate nach Afrika und Asien beliebt. In 10 bis 14 Tagen kommen da schnell Schäden zwischen 50.000 und 100.000 Euro zusammen“, sagte Kirsch. „Aber auch Preismanipulationen in Onlineshops, bei dem Schuhe plötzlich 9 Euro statt 99 Euro kosten, können Unternehmen in Schwierigkeiten bringen, wenn das ganze Lager zu einem Bruchteil des Stückpreises verkauft wird. Häufigster Treiber sind jedoch entweder der Diebstahl von Daten und Geschäftsgeheimnissen oder die persönlicher Bereicherung. Den derzeit stärksten Anstieg sehen wir derzeit beim Identitätsdiebstahl.“

„Fake President“: Die E-Mail vom Chef, der gar nicht der Chef ist – Ergebnis: Geld weg

Euler Hermes verzeichnet drei unterschiedliche Formen des Identitätsdiebstahls „Fake President“. Durch Vorspiegelung einer falschen Identität werden Mitarbeiter vom vermeintlichen Vorstand oder Geschäftsführer mit Zahlungen für geheime Transaktionen im Ausland beauftragt. Oder aber die Betrüger geben sich als Geschäftspartner oder Lieferanten des versicherten Unternehmens aus und erreichen durch gefälschte Mitteilungen, dass die Bezahlung für Waren oder erbrachte Dienstleistungen auf abweichende Konten erfolgt. Beim dritten Betrugsszenario geben sich die Täter als ein bereits existierender Kunde oder als ein Neukunde des versicherten Unternehmens aus und ordern schriftlich Waren. Mit plausiblen Erklärungen wird dann die Lieferung an eine abweichende Lieferadresse verlangt.

„Das Phänomen ‚Fake President‘ nimmt stark zu, insbesondere in den letzten zwei Jahren“, sagte Kirsch. „Die Betrüger werden dabei immer einfallsreicher. In der E-Mail vom Chef an die Mitarbeiterin in der Finanzbuchhaltung steht beispielsweise sogar drin, dass die Transaktion so geheim sei, dass sie ihn auf keinen Fall auf dem Flur ansprechen dürfe. Der Ton stimmt auch – bevor sie zuschlagen beobachten die Hacker erst einige Tage die Korrespondenz und imitieren Ansprache, Tonfall und Wortwahl. Zwei Millionen für die angebliche Transaktion auf verschiedenen chinesischen Konten waren danach blitzschnell verschwunden.“

Auch bei der Umleitung von Zahlungs- und Warenströmen ist in der Regel das Geld längst weg, wenn der Betrug entdeckt wird. Dieser fliegt oft erst dann auf, wenn Zahlungsverzug eintritt und der Lieferant oder die tatsächlich existierende Firma gemahnt wird. Wird dann die Lieferadresse durch die Polizei überprüft, findet sie die Geschäftsräume verlassen vor und die Ware ist selbstverständlich längst weiter verschoben worden – Schäden können sich so bis zu einer halben Million summieren. Um einen solchen Schaden auszugleichen, müsste ein Unternehmen fünf Millionen zusätzlichen Umsatz generieren bei einer Gewinnmarge von 5%, sonst sogar noch mehr.

Kontakt

Euler Hermes Deutschland (Hamburg)
Antje Stephanm Pressesprecherin
Tel.: +49 (0)40 8834-1033
Mobil: +49 (0)160 899 2772
E-Mail: antje.stephan@eulerhermes.com
Web: www.eulerhermes.de

Bild: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de

Einkauf im Onlinehandel für deutsche Verbraucher selbstverständlich

22.10.2015
Wie bereits in den vergangenen vier Jahren veröffentlichen der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) und die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) auch in diesem Herbst wieder aktuelle Zahlen zu Einkaufspräferenzen im Online- und Versandhandel. ... mehr

Jahresprognose für den Interaktiven Handel 2015 bestätigt

21.01.2016
Die deutschen Onlinehändler verzeichneten im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 46,9 Mrd. EUR. Dies entspricht einem Anteil von 89,6 Prozent am Gesamtumsatz des Interaktiven Handels (Online- und Versandhändler), die insgesamt 52,4 Mrd. EUR umsetzten. ... mehr

Betrugsprävention in Online-Shops

28.01.2016
Die Anzahl von Betrugsfällen im Internet ist in den vergangenen Jahren weiter angestiegen. Dabei sind die jeweiligen Maschen von Betrügern immer schwieriger zu durchschauen. Jedoch könnten kriminelle Machenschaften bei der Bestellung von Waren in vielen Fällen verhindert werden. ... mehr

Interaktiver Handel in Deutschland 2015: Fast jeder achte Euro wird online ausgegeben

18.02.2016
Der Umsatz mit Waren betrug im Interaktiven Handel (d. h. Online- und Versandhandel) im vergangenen Jahr 52,37 Mrd. Euro (inkl. USt). Das ergab die groß angelegte Verbraucherstudie des Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh). ... mehr

Elektronische Bezahlsysteme legen deutlich zu

29.03.2016
Elektronische Bezahlsysteme wie PayPal, sofortüberweisung.de, ClickandBuy oder giropay nehmen in der Gunst der Verbraucher weiter zu und verzeichnen ein Wachstum von 4 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. ... mehr

10/18/12

Videobeiträge

...mehr Videos

KREFO.tv Standpunkte

KREFO.tv Report

  • Suchergebnis

    Leider konnten keine Einträge gefunden werden.

03/24/11

Aktuelle Veranstaltungen

Newsletter

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht an Dritte verkauft
und auch nicht unsachgemäß verwendet werden.

News zum "Pixelio-Fall"

Die Neuigkeiten zu dem gegen uns erlassenen Urteils des Landgerichts Köln 14 O 427/13…Mehr

03/15/11

Folgen sie uns auf ...

Folgt uns auf FacebookFolgt uns auf TwitterAbboniert unseren RSS-Feed

Dargestellte Logos und/oder Teile davon, sowie ausgewiesene Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern. krefo.de übernimmt keine Haftung für den Inhalt verlinkter externer Internetseiten.
Mit der Benutzung dieser Website erkennen Sie die AGB an. ©2011 krefo.de - Alle Rechte vorbehalten.
powered by iware