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Digitalisierung treibt Innovationsbudgets bis 2017 deutlich nach oben16.02.2017

Die deutschen IT-Dienstleister wollen ihre Innovationsbudgets bis 2017 deutlich erhöhen. 2015 lagen die Innovationsausgaben der Branche, die die Aktivitätsbereiche Telekommunikation, Software, Datenverarbeitung und Informationsdienste umfasst, bei 11,9 Milliarden Euro und damit um 1,2 Milliarden Euro über dem Vorjahr. Für 2016 geht die Branche von Innovationsausgaben in Höhe von 13,1 Milliarden Euro aus, die im Jahr 2017 noch einmal auf dann 14,4 Milliarden Euro gesteigert werden sollen. Damit würden die IT-Dienstleister innerhalb von nur drei Jahren ihre Budgets für neue Telekommunikationsangebote und ITLösungen um 35 Prozent nach oben schrauben. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Branchenreport Innovation „EDV und Telekommunikation“ des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Er basiert auf den Ergebnissen der Deutschen Innovationserhebung, die das ZEW im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchführt.

Die hohe Innovationsdynamik der IT-Dienstleister unterstreicht den rasanten technologischen Wandel und die vielen neuen Innovationsmöglichkeiten, die sich durch die Digitalisierung ergeben. Die IT-Dienstleister sind dabei in mehrfacher Hinsicht ein Innovationsmotor. Erstens stellen sie die materielle (Telekommunikationsnetze) und immaterielle (Softwarelösungen, Datenbanken) Grundlage für die Digitalisierung in anderen Branchen bereit. Zweitens bringen sie selbst zentrale Innovationen hervor, etwa bei digitalen Plattformen. Drittens sind sie ein wichtiger Innovationsdienstleister für andere Branchen, wenn es beispielsweise um Big-Data-Analysen geht.

Ein Drittel der Innovationsausgaben bei ITDienstleistungen entfällt auf die Telekommunikation(2017: 4,7 Milliarden Euro). Davon wiederum wird der größte Teil – rund drei Viertel – in neue Telekommunikationsinfrastruktur investiert. Auf Softwareaktivitäten entfallen rund 60 Prozent des Innovationsbudgets der IT-Dienstleister, wobei mehr als die Hälfte dieser Finanzmittel für Forschung und Entwicklung ausgegeben werden. Datenverarbeitung und Informationsdienste dagegen tragen nur knapp sieben Prozent zu den Innovationsausgaben der Branche bei.

Gemessen am Umsatz liegt der Anteil der Innovationsbudgets der IT-Dienstleister bei 7,1 Prozent. Damit kommen sie fast an die Werte der innovationsstärksten deutschen Industriebranchen heran. Die Elektroindustrie steckte zuletzt 10,4 Prozent ihres Umsatzes in Innovationen, im Fahrzeugbau waren es 9,9 Prozent. Insgesamt gehören rund 15.000 Unternehmen (mit fünf oder mehr Beschäftigten) zu den IT-Dienstleistern. Ihr Umsatz betrug im Jahr 2015 rund 169 Milliarden Euro. Die Branche beschäftigte in Deutschland etwas mehr als 800.000 Personen.

Über ZEW

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung arbeitet auf dem Gebiet der anwendungsbezogenen empirischen Wirtschaftsforschung. Dabei hat es sich insbesondere durch die Bearbeitung international vergleichender Fragestellungen im europäischen Kontext sowie den Aufbau wissenschaftlich bedeutender Datenbanken (z. B. Mannheimer Innovationspanel, ZEW Gründungspanel) national und international profiliert. Die zentralen Aufgaben des ZEW sind die wirtschaftswissenschaftliche Forschung, die wirtschaftspolitische Beratung und der Wissenstransfer. Das ZEW wurde 1991 gegründet. Derzeit arbeiten am ZEW 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von denen rund zwei Drittel wissenschaftlich tätig sind.

Kontakt

Gunter Grittmann
Telefon: 0621 1235 132
E-Mail: grittmann@zew.de
Web: www.zew.de / www.zew.eu

Bild: Logo ZEW

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