• Besuchen Sie unsere Webinare!Kostenfrei und unverbindlich!
  • WebinarKostenfrei und unverbindlich!
  • WebinarKostenfrei und unverbindlich!
  • WebinarKostenfrei und unverbindlich!
  • WebinarKostenfrei und unverbindlich!
  • WebinarKostenfrei und unverbindlich!
Besuchen Sie unsere Webinare!1 Webinar2 Webinar3 Webinar4 Webinar5 Webinar6

Fehler im System: Unternehmen verschenken ihr Geld08.08.2017

EOS Studie "Europäische Zahlungsgewohnheiten" 2017 - Fehler im System: Unternehmen verschenken ihr Geld

Rechnungsprozesse in europäischen Unternehmen mangelhaft / Professionelle Bearbeitung von Forderungen nimmt ab - Tendenz steigend

Kleine Ursache, große Wirkung: Bei 29 Prozent der europäischen Unternehmen führen bereits formale Fehler bei der Rechnungsbearbeitung zu Zahlungsausfällen oder -verzug ihrer Kunden. Das zeigt die in diesem Jahr zum zehnten Mal durchgeführte EOS Studie "Europäische Zahlungsgewohnheiten" 2017. Demnach kann eine zu spät gestellte Rechnung ebenso zu gravierenden Problemen führen wie zum Beispiel fehlerhafte Adressdaten oder die Nichtbeachtung von formalen Richtlinien. "Unternehmen verschenken regelmäßig Geld, weil sie ihre Rechnungsprozesse nicht zuverlässig organisieren", sagt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe mit Sitz in Hamburg.

Doch mit einem - im Idealfall reibungslosen - Rechnungsprozess allein ist es nicht getan. Wenn Kunden trotzdem nicht zahlen, muss ein professionelles Forderungsmanagement einsetzen. Hier sind die Versäumnisse von Firmen oft nicht nur punktuell, sondern liegen im System: Es existieren teilweise keinerlei standardisierte Prozesse zum Einzug notleidender Forderungen. "Auffällig ist, dass die professionelle Bearbeitung sogar weiter abnimmt", stellt Engberding fest. Die Zahl der Unternehmen, die dies im Rahmen der Studie einräumen, hat sich verdoppelt: 2017 haben acht Prozent angegeben, kein standardisiertes Forderungsmanagement zu haben. 2016 waren es noch vier Prozent. "Die Anforderungen an die Bearbeitung notleidender Forderungen werden oft unterschätzt", so der CEO. "Das erfordert viel Know-how und bindet personelle Kapazitäten." Deshalb sei die Zusammenarbeit mit Inkassounternehmen oft zielführender als die interne Bearbeitung. "Die Spezialisten kümmern sich um professionelles Forderungsmanagement, während Unternehmen sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

Westeuropa: Deutsche Unternehmen sind Meister der Sorgfalt

Wie die Studie zeigt, ist das Forderungsmanagement in Deutschland am professionellsten aufgestellt. Im B2B-Bereich geben nur zwei Prozent der befragten Unternehmer an, keine standardisierten Prozesse beim Einzug offener Forderungen zu haben. Im Privatkundensegment sind es vier Prozent. Vor großen Herausforderungen stehen vor allem französische und britische Firmen. In beiden Ländern ziehen 13 Prozent der Unternehmen offene Forderungen von Privatkunden ohne festgelegte Strukturen ein. Nachholbedarf im Geschäftskundenbereich herrscht ebenfalls vor allem in Großbritannien (zehn Prozent: kein standardisiertes Forderungsmanagement).

"Sorgenkinder" in Osteuropa

In Osteuropa ist der Mangel an geregelten Abläufen beim Zahlungseinzug am stärksten ausgeprägt. Im B2C-Geschäft haben insbesondere Unternehmen in Griechenland (15 Prozent), Ungarn und der Slowakei (je 14 Prozent) mit diesem Problem zu kämpfen. Im B2B-Bereich sind Firmen in Griechenland, der Slowakei und in Russland (je neun Prozent) negative Spitzenreiter.

Zur EOS Studie: "Europäische Zahlungsgewohnheiten"

Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) befragte EOS im Frühjahr 2017 3.200 Unternehmen in 16 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Österreich, Schweiz, Rumänien, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Slowakei, Polen, Russland und Griechenland beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie zu den Themenkreisen Risiko- und Forderungsmanagement. Weitere Ergebnisse der Studie >>hier 

Über Die EOS Gruppe

Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit rund 7.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt mit mehr als 55 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce.

Kontakt

Cornelia Claußen
Senior Public Relations Consultant
EOS Holding GmbH
Tel.: +49 40 2850-1685
E-Mail: c.claussen@eos-solutions.com
Web: www.eos-solutions.com

Bild: EOS Studie "Europäische Zahlungsgewohnheiten" 2017

Italiens Banken geraten in Schieflage

30.08.2016
Kaum hat man die Nachricht aus Großbritannien zum Brexit zur Kenntnis nehmen müssen, da kommen die nächsten Hiobsbotschaften aus Italien. ... mehr

Bundestag schafft 500-Euro-Grenze bei Drittauskünften ab

11.10.2016
Gute Nachricht für alle Gläubiger: Die „Bagatellgrenze“ von 500 Euro, ab der unter anderem beim Kraftfahrtbundesamt Auskünfte über einen Schuldner eingeholt werden können, gehört der Vergangenheit an ... mehr

Forderungsausfälle: Unternehmen schützen sich zu wenig

08.11.2016
Viele europäische Unternehmen haben Schwierigkeiten, da ihre Kunden Rechnungen nicht fristgemäß bezahlen. So das Ergebnis des European Payment Reports 2016 (EPR) von Intrum Justitia, bei dem mehrere tausend Unternehmen Einblicke in das Zahlungsverhalten ihrer Kunden gegeben haben. ... mehr

Euler Hermes und Moody's bieten europaweit einheitliche Ratings für mittelständische Unternehmen an

10.11.2016
Diese neuen Rating-Angebote sollen erstmalig im Frühjahr 2017 für deutsche Mittelstandsunternehmen auf den Markt kommen und anschließend in weiteren europäischen Ländern angeboten werden. ... mehr

Entscheidend für Kreditzugang: Die Unternehmensbonität

22.11.2016
Bonität des deutschen Mittelstandes hat sich nach der Finanzkrise sichtbar erholt. Anteil an Unternehmen mit schwacher Bonität dennoch gestiegen. ... mehr

10/18/12

Videobeiträge

...mehr Videos

KREFO.tv Standpunkte

KREFO.tv Report

Newsletter

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht an Dritte verkauft
und auch nicht unsachgemäß verwendet werden.

News zum "Pixelio-Fall"

Die Neuigkeiten zu dem gegen uns erlassenen Urteils des Landgerichts Köln 14 O 427/13…Mehr

03/15/11

Folgen sie uns auf ...

Folgt uns auf FacebookFolgt uns auf TwitterAbboniert unseren RSS-Feed

Dargestellte Logos und/oder Teile davon, sowie ausgewiesene Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern. krefo.de übernimmt keine Haftung für den Inhalt verlinkter externer Internetseiten.
Mit der Benutzung dieser Website erkennen Sie die AGB an. ©2011 krefo.de - Alle Rechte vorbehalten.
powered by iware