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Globale Benchmarking-Studie Kredit- und Forderungsmanagement 30.09.2014

Die größten kurzfristigen Vermögenswerte in den meisten Bilanzen sind die Forderungen. Um zu verstehen, wie Unternehmen diesen Vermögenswert optimieren, hat SunGard eine globale Benchmarking-Studie zu Kredit- und Forderungsmanagement durchgeführt. Die Studie umfasst 400 Teilnehmer und vertritt über 20 Primärindustrien, wobei 52 % aus den folgenden sechs Spitzenbranchen berichten: Fertigung, Technologie, Unternehmensdienstleistungen, Nahrungsmittel & Getränke, Bau & Materialienund Chemie. Daten werden in verschiedenen Untergliederungen betrachtet – am häufigsten in den folgenden Umsatzgruppen: 500 Mio. – 1 Mrd. $, 1 Mrd. – 2 Mrd. $, 2 Mrd. – 5 Mrd. $, 5 Mrd. – 10 Mrd. $ und 10+ Mrd. $.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie:

59 % der Organisationen handeln in einem regionalen oder dezentralisierten Modell. Bei Unternehmen mit über 50.000 offenen Rechnungen steigt diese Zahl auf 83 %. Regionale oder dezentralisierte Modelle bieten höhere Agilität sowie die Fähigkeit, bestimmte Regionen oder Geschäftsbereiche effektiver zu bedienen. Dies kann sich jedoch auch als riskant erweisen, wenn das Unternehmen nicht in der Lage ist, sich einen Überblick über das Kreditrisiko im gesamten Unternehmen zu verschaffen. Gleichzeitig stellen diese Modelle Herausforderungen hinsichtlich der Einhaltung einer Kredit- und Forderungsmanagement-Unternehmensrichtlinie dar. 88 % der Unternehmen priorisieren Forderungen noch immer nach Fälligkeit und Wert. Ohne eine effektive Alternative setzen Unternehmen weiterhin auf Fälligkeit oder Rechnungswert als treibenden Faktor bei der Forderungspriorisierung. Dies führt dazu, dass unbearbeitete kurzfristige Forderungen mit hohem Risiko in der nahen Zukunft in Gruppen überfälliger Beträge fließen. 87 % der Unternehmen, die als größte Herausforderung das Forderungsvolumen nennen, haben keinen vollständig automatisierten Order-to-Cash-Ablauf.

Zu Schlüsselbereichen, die durch eine Automatisierung angegangen werden können, gehören die Nachverfolgung strittiger Rechnungen, die Priorisierung der Inkassotätigkeit, die Identifizierung und die Begrenzung von Risiken, die Einstellung und das Versenden von Erinnerungen sowie die Berichterstattung zu und die Organisation von Anrufwarteschlangen. Unternehmen, die laut eigener Aussage nur ein periodisches Portfolio-Scoring durchführten, gaben auch an, dass sich 24 % ihrer Forderungen in der 21+ % Gruppe überfälliger Beträge befinden. Das monatliche Portfolio-Scoring kann Unternehmen dabei helfen, sich wertvolle Klarheit über Portfoliorisiken zu verschaffen. Dadurch werden vorrangig Unternehmen mit geringster Zahlungsbereitschaft anvisiert. 55 % der Unternehmen halten die gesamte Rechnung zurück, sobald ein Streitfall auftritt, anstatt den strittigen Teil von dem einziehbaren Betrag zu trennen.

Die Trennung des strittigen Rechnungsteils von dem einziehbaren Betrag ist ein wichtiger Schritt zur Reduzierung der DSO und der Ausgaben für Forderungsausfälle, die mit Rechnungsbesonderheitenverbunden sind. 61 % der Unternehmen verfügen über keine Methode zur Überwachung der Leistung des Inkassobüros in Echtzeit. Ein Agenturportal kann dabei helfen, Forderungen elektronisch zu senden und zu empfangen und die Leistung mehrerer Agenturen im Blick zu behalten. 44 % der Unternehmen nutzen den Collections Effectiveness Index zur Messung der Leistung. Die meisten Unternehmen befassen sich mit der DSO sowie mit Daten zu überfälligen Forderungen. Nur relativ wenige nutzen jedoch die aufschlussreicheren KPI-Trackingmethoden, wie den Collections Effectiveness Index oder die Ursachenanalyse, zur Senkung des Streitvolumens.

Die vollständige Studie finden Sie hier als PDF.

Kontakt

Bundesverband
Credit Management e.V.
Siemensstraße 31
D-47533 Kleve

Fon +49 (0)2821 / 976710 - 0
Fax +49 (0)2821 / 976710 - 636

E-Mail: sekretariat@credit-manager.de
Web:   http://www.credit-manager.de

Bild: Thorben Wengert  / pixelio.de

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